đŸ’»Hardware

Aktuell nutze ich einen MiniPC (Intel NUC DN2820FYKH) als Desktop-Computer.

Er kam in einem quadratischen SchÀchtelchen von kaum 13 cm KantenlÀnge.
Die HÀlfte der Tiefe dieser Schachtel birgt noch die AufhÀngung, damit man den Rechner hinten an seinen Monitor anschrauben könnte.

Da es schon im ersten Jahr Probleme mit dem Rechner gab und ich nicht sicher war, ob "nur" Festplatte oder mehr beschÀdigt sind, steht als Nachfolger schon mal das Intel NUC NUC5CPYH Kit als Barebone bereit.
Ich kann dann nebenher nach gĂŒnstigen Angeboten fĂŒr RAM (zB. Crucial 8GB DDR3L SO-DIMM 1600MHz CL11)
und Festplatte (je nach GrĂ¶ĂŸenwunsch z.B. SSD M.2 22x42, 22x60, 22x80) schauen.

Hier im Notizbuch gibt es zur diesseitigen weiteren Ausstattung Informationen zu Speicher, Monitor, Drucker, Maus, Tastatur und Lautspreche sowie zur Vernetzung.
Weitere Notizen befassen sich mit Kamera und Tablets.

Installiert ist Ubuntu.

Meinung zum Hardwaremarkt

- Die Produktvielfalt ist an zu viele Fachbegriffe gekoppelt.
- Kunden wird viel Hintergrundwissen abverlangt.
- EinschlĂ€gige Tests sind fĂŒr ComputerverrĂŒckte und nicht fĂŒr Anwender wie mich verfasst.
- Mir fehlt das Gen, den Markt einfach so interessehalber im Blick zu behalten.
- Hardwaremarkt und IT sind mÀnnergeprÀgt.

Ich kann froh sein, dass mein Mann, der selbst sonst nichts mit Computer "am Hut hat", mich bei solchen EinkÀufen begleite und bei Computer-Reparaturen sich dazu stellte. Wie oft fragte ich den Speziallisten etwas und mein Mann bekam die Antwort.

Platine mit Transistoren

Persönliche Marktteilnahme

"GrĂŒĂŸ Gott! WĂ€hrend meiner Weiterbildung habe ich programmieren gelernt und jetzt möchte ich mir bei Ihnen einen Computer kaufen."

Genau so hat es angefangen. TatsĂ€chlich hatte ich damals als angehende Berufsfachlehrerin gerade mal gelernt, eine SchĂŒlerkartei anzulegen und damit diverse Abfragen durchzufĂŒhren.

Der HĂ€ndler hat sich sicher hinterher gekringelt vor Lachen. Ich habe meinen Irrtum noch eine ganze Zeit lang nicht bemerkt.

Bewaffnet mit drei Schwarten (DOS, Word und Excel) verließ ich den Laden. Der PC wurde einige Tage spĂ€ter geliefert.
Das war Ende der 80ger und das Internet noch weit. Ich biss mich durch, denn ich wollte zwei Projekte umsetzen, die ich schon lange fest im Kopf hatte.

Nach DOS kamen Windows 3.1, 95 und XP. Diverse AusflĂŒge zu anderen Windowsversionen waren enttĂ€uschend und ließen mich zurĂŒck kehren.

Dieses Betriebssystem wuchs und wuchs, sodass immer wieder neue Rechner nötig wurden. Einer der ersten hatte einen tĂŒrkisfarbenen Phönix als Logo. ZunĂ€chst hatte ich noch flache DesktopgehĂ€use, auf denen der Monitor stand. SpĂ€ter - auch dem Wachsen der Monitore geschuldet, bevorzugte ich sog. „Tower“-GehĂ€use im Midi-Format fĂŒr mehr Stauraum von zusĂ€tzlichen Laufwerken und Brenner. unterbringen können.

Notgedrungen lernt man, zusĂ€tzliche Laufwerke, diverse Karten und Ram-BĂ€nke selbst einzubauen. Nach der anfĂ€nglichen internen Phase, folgte meine externe. Zwei, sogar drei USB-HUB aneinander gekoppelt fĂŒr externe Soundkarte, Festplatten, etc..

Den letzten PC hatte ich ĂŒbrigens vor 10 Jahren komplett selbst zusammen geschraubt und wieder das meiste nach innen verlegt. Grundlage war ein sorgfĂ€ltig gewĂ€hltes blaues GehĂ€use, passend zur Wohnungseinrichtung. 🙃

Als Microsoft den Support fĂŒr Windows XP einstellte, schaffte ich den Sprung und konnte mit Lubuntu noch einige Zeit zurecht kommen. Doch dann war es so weit: Ein neuer Computer musste her.

Was Kleines erwischt

Aus meiner Sicht hat sich die Kaufsituation nicht wirklich verbessert.

Mir schwante, dass ich nicht an KapazitĂ€t und Leistung, aber an GrĂ¶ĂŸe diesmal wohl etwas Kleineres erwischt haben musste.

Ich kann es noch immer nicht so recht fassen. Der Computer kann mehr, als mein alter, aber ich kann ihn ganz leicht auf der flachen Hand halten. Viel zu klein, als dass darauf der Monitor stehen könnte, wie eigentlich geplant. WÀre auch unpraktisch, weil die Einschalttaste oben angebracht wurde.

Er ist obendrein flĂŒsterleise und spart Strom.

Sinn entleerte Wunschinstallation

Nur nutzen konnte ich den neuen Rechner erst mal nicht.
Bei der Bestellung nahm ich begeistert das Angebot an, die gewĂŒnschte Distribution installiert zu bekommen. Dann wĂ€re sicher der Datenumzug schnell erledigt, freute ich mich.

Doch der HĂ€ndler erfragte nicht meine Zugangsdaten dafĂŒr. Und er teilte mir auch nicht mit, welche er statt dessen zur Installation nutzte.
So musste ich ein besonders langes Wochenende zusĂ€tzlich ausharren. Anschließend war natĂŒrlich der Datenumzug viel aufwĂ€ndiger, weil ich ja jetzt anders hieß.


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