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Clickbaiting und Bashing bei Netzpolitik.org

Daniel Laufer und Markus Reuter haben auf netzpolitik.org zum Stichwort "Intransparenz" einen Artikel veröffentlicht. Ich werde ihn im Folgenden ankritisieren, mit einem Leserbrief beantworten und den Artikel abschließend als Beispiel nutzen, um allgemein etwas zum "betreuten Denken" und zum Geldausgeben im Nachtrag notieren.

Vorab - Meine Grundeinstellung

Akteure, diesich für die Grundrechte einsetzen, haben in ihrem eigenen Leben ebenfalls Ängste, Beschränkungen und Spaltung zu verkraften.

Trotzdem leisten sehr viele kluge und herzliche Menschen sehr viel für die Gesellschaft. Mir haben viele ausführliche Interviews und insbesondere die meisten Sitzungen der Stiftung Corona-Ausschuss die Augen geöffnet zu Themen, in denen ich mich nicht auskenne.
Besonders im Internet werden viele Lücken geschlossen und Ängste abgebaut, die Politiker und Medien verursachen.

Hätten die Akteure z.B. regionaler Gruppen März/April schon gewusst, wie lange sie kämpfen müssen, hätten sie sicher manche Organisation ordentlich(er) gegründet. Nicht so adhock, weil jetzt die Notwendigkeit zum Handeln war.

Durch den Lockdown und weitere Corona-Einschränkungen sind auch die Verwaltungen in den Ämtern nicht so besetzt, wie für ihre Aufgaben geplant. Arbeit stapelt sich, Mitarbeiter sind überarbeitet.
Es soll wohl insgesamt derzeit fast nicht möglich sein, einen Verein zu gründen, habe ich erst kürzlich in einem Dampfer[?]-Lifestream aufgeschnappt. Formalien würden inzwischen sehr verkompliziert. Warum?

Wozu noch verwaltungstechnischen Aufwand betreiben, wenn die Regierung in den letzten Jahren verstärkt dafür sorgt, dass wichtigen Organisationen die Gemeinnützigkeit aberkannt wird? Es soll zudem wohl gar nicht so leicht sein, bei einer Bank für eine Organisation ein Konto zu bekommen.

Zeit und Kompetenz, die entsprechende Berufsangehörige in die Bewegung stecken, die fehlt im eigenen Berufsalltag und im Privatleben. Da kann möglicherweise ein gewisser Ausgleich schon gerechtfertigt sein, sollte aber noch transparent dargestellt werden.

Hinzu kommen Akteure, die Freie sind. Ja, auch Freie (und Freie Medien) werden oft einfach so finanziell unterstützt, ohne großen Transparenzbericht. Wir zahlen neben dem Rundfunkfreibetrag (GEZ) schon längst an verschiedenen Stellen etwas Geld ein, um breiter informiert zu werden.
Hardware, Software, Räume, Reisen und Unterkunft, das kostet nun mal.

Wir stecken aktuell alle in einer nie dagewesenen Situation. Man kann nicht so ohne weiteres jahrelang gewohnte Maßstäbe anlegen und sollte m.M.n. mit Verdächtigungen vorsichtig sein.

Zeitdruck zu handeln, kann zu Fehlern führen, beispielsweise im ungewohnten Umgang mit Presseanfragen.

Zum Artikel bei NetzPolitik.Org

Der betreffende Artikel trägt die Überschrift: Die fragwürdigen Spenden-Tricks der Anti-Corona-Bewegung und wurde bereits früh von jemandem archiviert, wie ich feststellen konnte.

Die Überschrift ist überzogen. "Fragwürdiger Umgang mit Spenden ..." wäre noch denkbar, das zusätzliche vorverurteilende "Tricks" ist zu viel.

Der 1. Satz lautet:

Bei den Protesten gegen die Corona-Maßnahmen geht es um viel Geld.

Das stimmt aus meiner Sicht so nicht. Es geht den Menschen um unsere eingeschränkten Grundrechte.

"Um viel Geld" geht es den Autoren.

Weiter im Theaser:

Doch Recherchen von netzpolitik.org zeigen, dass häufig nicht klar ist, wo Spenden wirklich landen. Prominente Akteure werben für eine Firma, die auf einem Konto im Ausland Millionenbeträge sammeln will. Vor allem ein Name taucht immer wieder auf.

Ja. Man kann Organisationen, Künstler oder Redner unterstützen. - Vor Ort, oder online, einmalig oder regelmäßig.

Und tatsächlich kommt ein so löblicher Transparenzbericht eher selten vor, wie ihn NetzPolitik.Org monatlich vorlegt. Er erfüllt teilweise die Aufgabe der Transparenz und die der Erinnerung, zu spenden.

Es mag dazwischen durchaus auch einige Personen geben, die daran verdienen möchten - also ähnlich, wie bei den Corona-Maßnahmen.

Der 1. Absatz beginnt:

Auf ihren Demonstrationen reden die Gegner:innen der Corona-Maßnahmen von Liebe, Grundrechten und der angeblich diktatorischen Regierung, die sie bekämpfen wollen.

Wir werden nicht angeblich diktatorisch regiert!
Wenn Menschen, die friedlich auf den Plätzen angemeldeter Demos sitzen, von Polizisten weg gezerrt und vor aller Kameraaugen zusammengeprügelt werden - wie nennt man solch eine Regierung dann?

Die Teilnehmenden der Demonstrationen, die z.B. von Querdenken angemeldet wurden, sind sehr friedlich. Sie bekämpfen nicht die Regierung, sondern möchten ihre Grundrechte zurück.

Weiter heißt es:

Ein Mann im Anzug tritt ans Mikrofon und fordert ein sogenanntes Großgebertreffen. „Liebe Vermögende in Deutschland und Europa“, ruft Raiko Schott, „steht auf!“
Der Unternehmer meint damit auch sich selbst. Er kündigt an, 75.000 Euro zu spenden, zu gleichen Teilen an drei Organisationen, allesamt tief verwurzelt in der sogenannten Anti-Corona-Bewegung.

Ja. Und? Hier ging es also mal auch um Geld.

Das kommt sehr selten vor. Das erste und m.W.n. einzige Mal, dass z.B. Ballweg auf der Bühne um Geld ersuchte, das war nicht für sich, sondern für den Geschädigten, dem in Stuttgart die LKWs in die Luft gejagt wurden.

Dass sich auch Unternehmer organisieren und finanziell einbringen sollen, ist nicht verkehrt: Viele Branchen haben extreme Einbußen, die durch den Staat nicht oder nicht in ausreichendem Maße ersetzt werden.

Mancher traut sich aus Angst vor Repressalien vielleicht nicht, mitzudemonstrieren oder gar namentlich aufzutreten. In den vergangenen Monaten tat sich die sog. freie Marktwirtschaft leider darin hervor, langjährige Geschäftspartner zu sanktionieren, falls sie eine von der Politik abweichende Meinungen vertraten.

Irgendwann sind Freie und Mittelständler aber finanziell kaputt, wenn das so weiter geht. Dann kann die Einkaufstour der Bigplayer starten. - Und wir Konsumenten - sowie die Umwelt - bleiben auf der Strecke.

Sie (die Anti-Corona-Bewegung) hat an jenem Wochenende Zehntausende gegen die Bundesregierung in die Hauptstadt gebracht, unter ihnen auch Tausende Rechtsextremist:innen. Viele von ihnen nehmen an einer Kundgebung an der Siegessäule teil, einige durchbrechen eine Absperrung vor dem Reichstagsgebäude und dringen bis zu dessen Treppe vor.

An der Siegessäule war Querdenken Veranstalter. Die Teilnehmer protestierten gegen die Einschränkung der Grundrechte.

Es herrscht Meinungs- und Zutrittsfreiheit.
Erst unlängst musste in Berlin ein Veranstalter seitens der Behörde erfahren, er sei verpflichtet auch Menschen, die dem rechten Spektrum zuzurechnen sind, Zutritt zum Protest-Camp zuzugestehen.

Rechtsextremisten?

In der Drucksache 19/22083 des Bundestags (PDF) steht:

Die meisten Rechtsextremisten gingen zeitweise davon aus, dass sie von dem Protestgeschehen gegen die Corona-Beschränkungsmaßnahmen nicht profitieren können.
Allerdings haben die Größenordnung und mediale Präsenz der Veranstaltung am 1. August 2020 in Berlin Rechtsextremisten erneut motiviert, durch eine stärkere Werbung zur Teilnahme an der für den 29. August 2020 angemeldeten Folgeveranstaltung den Versuch zu unternehmen, auf diese Weise öffentliche Aufmerksamkeit zu erhalten und zumindest den Anschein einer Anschlussfähigkeit an die nichtextremistische Protestbewegung zu erzeugen. So waren die Mobilisierungsaufrufe im Vorfeld der Kundgebung in Berlin am 29. August 2020 breiter und intensiver als im Vorfeld der Demonstration vom 1. August 2020.
Rechtsextremisten sowie Angehörige der Reichsbürgerszene, die an der Kundgebung am 29. August 2020 in Berlin teilnahmen, gelang es, durch aggressive und gewalttätige Störaktionen einen Resonanzraum zu besetzen und medial wirkmächtige Bilder zu erzeugen, auch wenn diese Störaktionen abseits der angemeldeten Großveranstaltung stattfanden.

journalistenwatch titelte: Lady Rastalocke – durch Zeckenbiss die Reichstagstreppe hinaufgetrieben?

Für die Veranstaltung am Reichstagsgebäude innerhalb der Bannmeile war ein anderer Veranstalter verantwortlich. Laut Boris Reitschuster war das Rüdiger Hoffmann für den Verein "Staatenlos".

Wenn die Autoren bei Netzpolitik.org das nicht auseinander halten, dann ist es mit der Recherchefähigkeit nicht weit her und lässt den Verdacht aufkommen, dass der Artikel anderen Zwecken dienen soll, als die Sorge um den Verbleib von Spenden.

Also habe ich folgenden Leserbrief an Netzpolitik.org geschrieben, der - wie auch Kommentare von anderen Personen - nicht veröffentlicht wurde.

Mein Leserbrief

Was möchte dieser Artikel? – Er könnte zur Aufklärung beitragen. Zwei Jungs ist manches aufgefallen, sie fragen nach, bekommen nicht sofort die gewünschten Antworten und veröffentlichen das. – Weil sie die Macht dazu haben?

Tools sind doch nicht neu. Es gibt/gab Impressumsgeneratoren, Datenschutzerklärungsgeneratoren, damals meine Abmahnungsbearbeitungsmaschine etc. etc. Was soll nun so anstößig sein? So etwas zu entwickelt, damit es auf möglichst vieles auch passt, kostet Zeit und Geld. Solche Tools sind für Menschen eine große Hilfe, die mit Schriftkram auf Kriegsfuß stehen.

Was den Autoren auffällt, könnte manchen Menschen in der Bewegung ein nützlicher Hinweis sein.
– Aber wenn die Adressaten als Corona-Leugner und mehr verunglimpft werden?
– Wie wertvoll ist ein Artikel, der clickbaitmäßig "Corona" nutzt, wie ich es sonst von den MSM[?] zur eZigarette[?] kenne?

Was soll man den Autoren dennglauben, wenn selbige nicht mal verstehen und respektieren, dass viele Menschen gegen zeitlich unabsehbare, übergriffige Grundrechtseinschränkungen auf die Straße gehen – auch für das Team von Netzpolitik.org?

Inhaltlich, ja – da kann bei der einen oder anderen Person/Organisation etwas dran sein.
Selbst gehe ich nicht mehr demonstrieren, seit man uns entsprechend bedruckte t-shirts andrehen wollte.
Und ich habe gezielt bei einer Organisation etwas Geld überwiesen, um als Insider mitzuverfolgen, was wohl weiter passiert.

Erklärung - Nachtrag

Richtig ist, dass diejenigen, die entsprechende Prozesse führen müssen, genügend Geld brauchen, damit alle Rechte optimal ausgeschöpft werden können.

Urteile sind manchmal wie Kettenreaktionen. Sind Urteile ergangen, können andere Richter sie bei ihren jeweiligen weiteren Entscheidungen heran ziehen.
Dann ist es blöd, wenn damals ein schlechtes Urteil zustande kam, weil sich der Betreffende keinen Gutachter oder gar eine aufwändige Studien etc. leisten konnte.

Somit könnte es also sein, dass Netzpolitik.org beispielsweise RA Ludwig und Dr. Schiffmann Unrecht tun.
Es könnte genau so gut auch anders sein. Dann ist allerdings davon auzugehen, dass es genügend Berufskollegen gibt, die bereits "mit den Hufen scharren", einzuschreiten.
Das ist im Internet und demnach auch bei Netzpolitik bekannt.
Auch dann ist es nicht hilfreich, wenn Richter vorher solche Artikel zu lesen bekommen, in denen die Betroffenen herab gewürdigt werden.

Grundintention

Wenn die Möglichkeit besteht, daß gutgläubige Menschen betrogen werden, dann ist das ein gefundenes Fressen für die Medien.

Analoges Beispiel Altkleider.

Wenn ich Altpapier entsorge, entsorge ich Abfall aus bestimmtem Material. Keiner verlangt, die Zeitungen knitter- und fleckenfrei zu bündeln und geschützt zu verpacken.

Wenn mir aber vorgeschrieben wird, dass die zu entsorgenden Klamotten heil, sauber und tragbar sein müssen, dann ist es eher kein zu verwertender Abfall. - Dann passiert damit etwas anderes.

Ich will die Textilien nicht mehr, mag sie nicht online anbieten oder spenden, dann kann mir doch egal sein, was damit passiert. - Schön ist es nicht, falls damit Märkte in anderen Ländern kaputt gemacht werden. Aber das müsste sich politisch lenken lassen.

Falls sich heraus stellt, dass da eine Firma Fake-Container aufstellt, die Kleider sortiert und als gebraucht verkauft ... phu, gaaaanz schlimm. Der arme betrogene Kleiderspender. Da muss man doch eine investigative Doku zur besten Sendezeit bieten für die ach so debilen Bürger. Genau so kommt mir der Grundgedanke für den kritisierten Artikel bei Netzpolitik.org vor.

In diesem Jahr ist so viel ins Wanken geraten. Da nehme ich offenen Auges auch mal einen zu erübrigenden Geldbetrag in die Hand und investiere ihn dort, wo ich meine, dass er nötig ist. Ich gestehe mir zu, ggf. auch mal fehlzuinvestieren.

Fehlinvestitionen kann und konnten mir als Verbraucher schließlich sonst auch nicht wirklich erspart werden. Ich denke da nur an die schlimmen Artikel zur eZigarette, zu denen sich Stiftung Warentest berufen sah, ohne Ahnung in der Sache aber mit vielen Vorurteilen behaftet, um ebensolche zu erzeugen. - Und perverserweise genau den Begriff "eZigarette" für die eigene Aufmerksamkeit auszuschlachten.

Unsereins hat dieses Kalkül, dieses angeblich gut gemeinte Betreute Denken satt. Fakten finden, prüfen und weiter geben, damit sich die Menschen eigenständig ihre Meinung bilden können. Das ist die zu erfüllende Aufgabe der Medien.

Damit das funktioniert, müssen Konsumenten lernen, dass Medien in Wirklichkeit mehr kosten und dafür aufkommen, oder alle Medien müssen aus einem großen gemeinsamen Abgabentopf finanziert werden. Das Problem ist uralt, wird aber nicht beseitigt. Warum?

So, wie es jetzt läuft, "informieren" Medien ihre Konsumenten zwangsläufig auf Basis der Geldgeberinteressen.

Die IT-Branche ist durch verstärkte Digitalisierung und letztendlich durch Corona ein großer Gewinner dieser Zeit.
Den Geldsegen haben ein paar Querul - äh Querdenker und weitere Kritiker der Einschränkungen nicht zu gefährden. - So siehts doch wohl aus, oder?

update 25.09.20: RA Ludwig spricht zu Beginn im Interview mit Robert Fleischer beim ExomagazinTV zu den Vorwürfen von Netzpolitik.org

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Anonym am :

"netzpolitik.org ist eine Plattform für digitale Freiheitsrechte. Wir thematisieren die wichtigen Fragestellungen rund um Internet, Gesellschaft und Politik und zeigen Wege auf, wie man sich auch selbst mit Hilfe des Netzes für digitale Freiheiten und Offenheit engagieren kann."

Freiheit hier Freiheit da. Der selbsterklärte Ritter der digitalen Freiheitsrechte Netzpolitik nimmt sich auch die Freiheit Kommentare zu unterdrücken, die nicht seinem Stimmungsbild passen. Nachfolgend mein Kommentar auf zu besagtem Artikel auf Netzpolitik.org, welcher nicht veröffentlicht wurde. Vermutlich nicht der beste Kommentar, aber der ignorante und einseitige Artikel ist mir übel aufgestoßen:

Der Artikel ist tendenziös, unseriös und schlecht recherchiert. Das ist kein Journalismus.

"Er kündigt an, 75.000 Euro zu spenden, zu gleichen Teilen an drei Organisationen, allesamt tief verwurzelt in der sogenannten Anti-Corona-Bewegung." -Quelle? Welche Organisationen? -"in der sogenannten Anti-Corona-Bewegung" Die Bewegung heißt nicht so. Die Bewegung ist nicht "gegen Corona" - wie soll eine Bewegung gegen ein Virus sein? "Virus verschwinde?" Gut, Sie übernehmen das - finde ich parteiisch bzw. nicht neutral. Nicht, dass Sie Meinung machen ... "Sie hat an jenem Wochenende Zehntausende gegen die Bundesregierung in die Hauptstadt gebracht, unter ihnen auch Tausende Rechtsextremist:innen. Viele von ihnen nehmen an einer Kundgebung an der Siegessäule teil, einige durchbrechen eine Absperrung vor dem Reichstagsgebäude und dringen bis zu dessen Treppe vor." -Sie wissen schon, dass es zwei von einander getrennte Versammlungen waren? Siegessäule und Reichstag waren durch Polizeiabsperrungen von einander getrennt. So werfen Sie alle in einen Topf. Das finde ich unseriös. So suggeriert der Autor, dass beide Versammlungen und ihr "Klientel" sozusagen ein einziger rechtsexremistischer Eintopf waren. In den vergangenen Tagen haben wir mehrere Initiativen nach ihrem Spendenaufkommen gefragt. -Wann? Keine einzige wollte darüber Auskunft geben. -Welche Initiativen? "Womöglich, weil es wirklich etwas zu verbergen gibt, wie Recherchen von netzpolitik.org nahelegen." -Nach 362 von 3612 Wörtern, sprich im ersten Zehntel Artikels: Die "Recherche" fand noch gar nicht statt, aber schonmal urteilen - ja OK. Finde ich persönlich tendenziös und unseriös. Wir sind zudem auf Spendenkonten gestoßen, bei denen verschwiegen wird, wo das Geld wirklich landet. Eine Spur, die wir verfolgt haben, führte zu einer mutmaßlichen Briefkastenfirma im europäischen Ausland, die Millionenbeträge für „die größte Klage in der deutschen Geschichte“ sammeln möchte. -Welche Briefkastenfirma? Jetzt muss ich bei euren Recherche hinterher recherchieren?

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