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Hintergrundarbeiten am Blog

Domain, Provider und erste Erfahrungen mit der Blogsoftware Serendipity sowie dazu angebotenen Plugins. Phänomen der unabsichtlichen Artikelvervielfältigung. Die Mühen zum Thema Sicherheit haben sich gelohnt, wie man sehen kann.

Domain

Netzrose ist mein Nick, seit ich 1995/96 ins Netz gestolpert bin. Aber die Domain netzrose.de habe ich erst vor ca. 2 Jahren ergattert, als sie zufällig frei geworden und als ich mich nach einem neuen Platz im WWW umsah.

Blogsoftware

Im Webhosting-Bereich bietet der Provider manitu unterschiedliche Anwendungen für unterschiedliche Bedürfnisse zur bequemen Installation per einfachem Click an. Ich habe mich für serendipity entschieden. Vor der Installation informiert manitu darüber, dass man danach aber selbst für die Durchführung von Updates sorgen muß.

Installation serendipity

Die Erstinstallation lief völlig reibungslos - auch die benötigte Datenbank wurde gleich mit angelegt. Kaum aufgerufen, wurde mitgeteilt, dass es eine neue Version gibt. Kein Problem. Einfach downgeloadet, entpackt und per FTP hoch geschubst. Keine Fehlermeldung, alles gut.

Plugins

"So viele Plugins wie nötig, so wenig", wie möglich, lautet meine Devise. Je mehr Erweiterungen, desto mehr Serverlast und desto größer die Fehlergefahren - was Sicherheit anbelangt. Beispielsweise brauche ich keinen WISIWYG-Editor. Nun begann ich zu bloggen und installierte mir, je nach Bedarf, das eine oder andere Plugin dazu.

Beispielsweise holte ich mir bei Thomas Hochstein noch den Plugin-Tipp womit Besucher gelesene Artikel bequem in den Sozialen Medien teilen können.

Ein weiteres Plugin ist serendipity_event_mobile_output für die mobile Ausgabe. Da ich nur ein Notfallhandy habe, kann ich nicht selbst testen, ob es funktioniert. Google meint jedenfalls: "Die Seite ist für Mobilgeräte optimiert. Diese Seite kann auf einem Mobilgerät problemlos genutzt werden".

Es gibt eine schöne Auswahl an Themes. Ich habe mich für 2k11 entschieden.

Gemäß meiner Konzeption für den Blog habe ich noch schnell mit Gimp ein passendes Logo in verschiedenen Ausführungen gebastelt. Für die Profile in SN in unterschiedlichen Größen und unterschiedlichen Formaten (png und jpg) und außerdem habe ich gleich daraus ein kleines favicon.ico fürs Browserlesezeichen angefertigt und per FTP ins Hauptverzeichnis des vServers gelegt.

Dieses etwas größere Seitenleistenlogo lockert optisch etwas auf und ich brauche nicht zwanghaft Artikel mit einem Bildern garnieren. Artikel mit Illustrationen werden bei Suchmaschinen besser gelistet. Aber da ich darauf keinen Wert lege, ...

Datum der letzten Aktualisierung eines Eintrags anzeigen

Da ich Linklisten und Artikel pflege (Tippfehler, Links und Anpassung an veränderte Realität) , habe ich das Plugin serendipity_event_entryproperties installiert.

Sicherheit

gute Noten bei Webkoll und HTTP-observatory Nach den ersten drei Blogbeiträgen war es Zeit, mich der Sicherheitsfrage zu stellen:
1. Blog bzw. Server beispielsweise möglichst vor dDoS-Angriffen schützen.
2. hauptsächlich aber die User bestmöglich schützen. Also dass z.B. nicht ganz so einfach ein gefährliches Skript auf dem Blog eingeschleust wird.

Dazu muss die .htaccess-Datei um entsprechende Header erweitert werden. in der mitglieferten .htaccess muss auf jeden Fall noch die Umleitung auf www.domain.tld eingefügt werden, da sich sonst das Theme ohne www. anders darstellt.

Die Anpassungen habe ich mir auf Basis von webbkoll erarbeitet.
Es ist soweit also gelungen, wie man bei webbkoll und bei moziallas HTTP-observatory überprüfen kann, wenn man den die Domain eingibt.

Vernetzung

Für meine diversen Accounts in den Sozialen Netzwerk etc. installierte ich das Links Plugin serendipity_plugin_linklist für die Seitenleisten und nannte die Liste "Vernetzung".

Problemchen

Aufgrund der strengen Anpassungen, gibt es jetzt natürlich auch im Backend zum Beispiel kein iframe mehr. Man kann sich die Sachen aber meist per Link in einem neuen Browsertab aufrufen.

Über die Mediendatenbank kann man auch Bilder hoch laden. Allerdings kann man sie nicht mehr komfortabel per Click auswählen und einbinden. Ich lasse mir daher per FTP die URL geben und füge diese dann - relativ per /upload/... ins Formular ein. Damit kann ich erst mal leben.

Wenn man ein Plugin installiert, bekommt man noch den Erfolg mitgeteilt, wird aber nicht immer auf die Admin-Oberfläche weiter geleitet. Also einfach den Bookmark im Browser möglichst praktisch bereithalten. Man braucht sich ja wenigstens nicht erst nochmal einloggen. ;-)

Unabsichtliche Vervielfältigung

Anfangs habe ich beobachtet, dass sich frisch geschriebene Artikel vervielfältigten.

Im Backend wählt man zunächst "Neuer Eintrag" auf, fasst den Artikel ab und speichert. Der Erfolg des Speicherns wird oben mitgeteilt. Darunter weiterhin der neue Artikel in den Formularfeldern.

Nun entdeckt man vielleicht einen Tippfehler oder möchte etwas ergänzen.
STOPP
Genau dann tritt das Phänomen der Vervielfältigung ein. Serendipity ist nämlich weiterhin im Modus "Neuer Eintrag". Wird

Wenn man dann noch etwas ändern möchte, muss man erst "Einträge bearbeiten" und darüber diesen Artikel wieder aufrufen.

Hat man den gewünschten Artikel im Modus "Einträge bearbeiten", kann man dann durchaus mehrmals ändern und speichern, ohne dass das Phänomen der unabsichtlichen Vervielfältigung eintritt.

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