­čÉž Ubuntu

Dass es Linux und beispielsweise Ubuntu gibt, dar├╝ber bin ich wirklich sehr froh.

Freie, ├╝berpr├╝fbare Software, deren Anbieter nicht m├Âglicherweise hintenrum Daten ├╝ber mich sammelt, mich zu steuern und zu kontrollieren versucht, ist eine feine Sache.

Auf meinem Computer ist aktuell die Version Xenial Xerus - also Ubuntu 16.04 LTS installiert.

Sich Installation vereinfachen

Bisher hatte ich mir die Installation zu schwer gemacht.
Ich habe, weil ich es sonst nie brauche, kein CD-Laufwerk und keinen Brenner.

Die Alternative ist, sich einen Live-USB-Stick f├╝r die Ubuntu-Installation vorzubereiten.
Aber f├╝r mich ist das zu kompliziert.

Wenn eine neue Version n├Âtig ist, wird bei einem seri├Âsen Anbieter einfach ein fertiger Installations-Stick bestellt.
Genau so habe ich es n├Ąmlich jetzt auch gemacht.

Knapp 10 Euro f├╝r einen 16 GB-Stick ist nicht die Welt wenn sich darauf solch ein Rundum-Sorglos-Paket befindet.
Es ist ein gutes Gef├╝hl, zu wissen, dass er da ist, falls ich ihn nochmal brauche.

Mir tut es heute noch leid um die Nacht, die sich ein Bekannter f├╝r mich spontan um die Ohren geschlagen hat, um per Chat zu supporten.

Die Idee, nach solchen Angeboten fertig vorbereiteter Sticks zu suchen, kam mir leider erst wesentlich sp├Ąter.

Von DOS ├╝ber Windows zu Ubuntu

Mein erster PC vor ├╝ber 25 Jahren lief noch eine ganze Zeit unter DOS.
Danach ging es weiter mit Windows 3.1 bis Windows XP

Dar├╝ber, dass Microsoft seinen Support f├╝r Windows XP eingestellt hat, bin ich heute sehr froh.

Denn so gelang sogar mir noch der lang ersehnte Sprung Richtung Linux, genauer gesagt zu Ubuntu 14.04.
Fr├╝here Ann├Ąherungen mit Knoppix und Suse waren schief gegangen.

Ich habe mir lange vorgemacht, dass ich mich nach so langer Zeit und in meinem Alter nicht mehr umgew├Âhnen k├Ânnte.
Es w├Ąre ja dann alles so verwirrend, so ganz ohne Laufwerk C, meinte ich.

Jahrelang, ach was - jahrzehntelang - war man gewohnt, ein Programm starten zu k├Ânnen, wenn man auf eine Datei.exe klickte. Das ist alles anders, wie soll ich das denn schaffen?

Aber bereits Oberfl├Ąchen der Betriebssysteme sind gar nicht so furchtbar unterschiedlich, als dass man sich damit nicht anfreunden k├Ânnte. Und Ubuntuusers pflegen eine ganz hervorragende deutschsprachige Plattform mit einem erstklassigen Wiki.

Dickes Dankesch├Ân allen Menschen, die sich daf├╝r engagieren.

Hier biete ich meine Notizen
- zu Werkzeugen f├╝r die Software-Installation,
- zu Desktop, Panel und Starter
- zu meinen Crashs und Vorbeugung
- und zum Vorgehen f├╝r zweierlei Backups.


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